Laura Parker / Seite befindet sich im Aufbau

Schauspiel / Performance / Film / Produktion

Auf der Bühne liebe ich den Moment in dem die Zeit stillsteht und sich ausdehnt – alles möglich ist und die Luft zum Schneiden dicht ist.

Beim Filmedrehen liebe ich die Momente der vollen Konzentration, gemeinsam etwas Neues entstehen zu lassen.

Das Zusammenarbeiten an Themen die mich interesieren und inspirieren, mit anderen woanders hinkommen erfüllt mich mit Freude und macht mich glücklich.

Mitzuentscheiden was das Thema ist, wie wir es umzusetzen und wohin die Reise geht ist mir im gemeinsamen Arbeiten sehr wichtig.

Aktuelle Arbeiten

Plan UBU- the Future present

Audiowalk durch die Bielefelder Innenstadt

Was bewegt uns? Wir bewegen uns!
Es ist das Jahr 2084 in Bielefeld! Die Stadt Bielefeld ist seit 2024 eine Versuchsstadt geworden. Willkommen auf der 2020er-Retro-Internet-Seite des Theaters UBU! Die Zuhörenden sind ausgewählte Expert*innen. Sie sind auf den zonenübergreifenden Stadtentwicklungskongress „Plan UBU“, der vom 01.09 bis 15.09.2084 stattfindet, eingeladen, an der wegweisenden Weiterentwicklung von Stadtkonzepten zu arbeiten. Wir haben gemeinsam schon eine Menge an Veränderungen bewirken können und ziehen nun Bilanz, ob wir den großen Anforderungen der Zeit mit unserer Stadt der Träume gerecht geworden sind und was noch Ausbaufähig ist. Ist der Versuch gelungen?!

Comunity Gruppe UBU, künstlerische Leitung: Alina Tinnefeld, Film: Laura Parker

mehr: https://theaterubu.de/inszenierungen/plan-ubu-the-future-is-present/

Ohne Grund-Eine künstlerische Annäherung
an Thema PTBS

Das Stück „Ohne Grund“ beschäftigt sich mit dem Thema PTBS mit theatralen, filmischen und musikalischen Mitteln. Dem Künstlerischen Ensemble ist es ein Anliegen auf spielerisch und künstlerische Art Verständnis für psychische Erkrankungen zu wecken, die Teil unserer Alltagswelt sind. Grundlage waren intensive Interviews mit Betroffenen von PTBS und Angehörigen. Fokus liegt dabei nicht auf den Ursachen, sondern vielmehr auf die Auswirkungen auf die Betroffenen, und dem Umgang mit PTBS und dem gesellschaftlichen Umgang damit.

Zusammanarbeit mit Alina Tinnefeld, Karin Scheithauer – Schauspiel und Live- Musik

Film: Krischan Rudolph

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Kulturamt Bielefeld

Trailer: https://ohnegrund.weebly.com

Binaritätsmuseum

Was werden zukünftige Gesellschaften über das 21. Jahrhundert erzählen? Was werden die bestimmenden Brüche und Kontinuitäten sein? Das Binär-Museum ist eine theatrale Kurzperformance die das Publikum aus maximal 15 Personen ins fiktive 23. Jahrhundert versetzt, um dort an einer Führung durch ein historisches Museum über das 21. Jahrhundert teilzunehmen. Das Publikum wird dabei Teil der Performance, es erhält die Rolle einer Besuchendengruppe des Museums aus dem 23. Jahrhunderts. Im Binär-Museum werden weder archäologische Funde noch historisch bedeutsame Gegenstände ausgestellt, sondern soziale Kategorien und Topologien vergangener Gesellschaften. Im Fall dieser Performance präsentiert das Museum das binäre Geschlechtersystem, das die Mitglieder unserer heutigen Gesellschaft identifiziert und hierarchisiert.

Das Primärziel und roter Faden unserer Performance ist die Veränderung der Wahrnehmung des Publikums von marginalisierten Gruppen nicht-binärer und trans Personen.

Zusammenarbeit mit Maxi Blasius, gefördert von Radkultour Bielefeld und Bielefelder Bürgerstiftung

Ort: Radkultour Bielefeld, September 2023

Invisible Woman

Hausfrau und Mutter, Karrierefrau, alte Jungfer, Emanze…

Die Rollen, die Frauen über 30 Jahren noch heute zugewiesen bekommen, klingen weder besonders modern, noch besonders erstrebenswert. Die zwei Mittdreißigerinnen und Künstlerinnen Agnetha Jaunich und Laura Parker gehen sich in dem Projekt „Invisible Woman“ auf die Suche nach zeitgemäßen Darstellungen von Frauen in den 30ern. Ausgehend von ihren eigenen Biografien beginnen sie die leerstellen zu füllen und neue fragen tun sich auf, in Bezug auf Sichtbarkeit von Frauen in unserer Gesellschaft und der Eigenwarnehmung.

Zusammenarbeit mit Agnetha Jaunich, gefördert von Kulturamt Bielefeld, NRW Landesbüro

Ort: Nummer zu Platz, Februar 2023

Macbeth – Eine One Woman Show

nach William Shakespeare

Shakespeares Macbeth ist ein Klassiker der Dramenliteratur, eine zeitlose Urfabel über Machtgier, Mord und die sich fortsetzende Gewalt. Der anfangs zögerliche Königsmörder Macbeth wird zur Tötungsmaschine, zum Serienkiller. Die Anstifterin Lady Macbeth erliegt dem Wahnsinn.

Shakespears Macbeth als Solo fokussiert die Komplizenschaft und das Zusammenwirken des Karrierepaares, das alles für den eignen Aufstieg tut. Es werden die Mechanismen von Ehrgeiz, Verbrechen und Gewalt aufgezeigt, ohne dabei moralische Lektionen zu erteilen. Der Klassiker kommentiert auf fast unheimliche Weise unsere Gegenwart in Politik, Kultur und Gesellschaft. Macbeth stellt die Frage: Was ist männlich, was ist weiblich? Die Geschlechterrollen und -konzepte werden dabei immer wieder neu durchgespielt.

Regie: Stefan Meißner

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Uc3hOhU19mU

Produktion: http://theaterbetrieb.bplaced.net/

Auf dem Kesselbrink

Ein dokumentarisches Theaterstück über einen Platz und seine Menschen

Der Kesselbrink im Zentrum Bielefelds ist ein Ort mit einer langen Geschichte – doch wer sind die Menschen, die den Platz heute beleben? Was treibt sie an, was legt sie lahm, wie sehen sie die Stadt und wie werden sie gesehen?
Bei der dokumentarischen Inszenierung treffen die Zuschauenden an fünf Stationen auf SchauspielerInnen, die ihnen per Audio Guide urbane Geschichten erzählen: von großen Träumen, kleinen Glücksmomenten und der Hoffnung, nicht zu scheitern.

mit: Michaela Finkbeiner, Terrence Xavier Johnson, Thomas Krutmann, Laura Parker, Thomas Tucht

Regie: Sascha Schmidt, Ausstattung: Julia Scheurer

Ort: Kesselbrink, September 2021/ 2022, Kulturgala 2022

FOTOS

SHOWREEL

https://vimeo.com/51342444

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